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6Non-magnetic
Unmagnetische Schrauben
Schrauben mit niedriger Permeabilität aus Titan, SUS316L HiMo, Tantal, Phosphorbronze und Messing für MRT, Kryotechnik, Halbleiter und magnetische Präzisionsinstrumente.
- Reinraum
- Chemikalienbeständig
- Hitzebeständig
- Edelstahl 316L
- Titan
- Phosphorbronze
- RoHS2-konform
Welche Werkstoffe machen eine Schraube unmagnetisch?
Wirklich unmagnetische Schrauben bestehen aus Werkstoffen mit sehr niedriger magnetischer Permeabilität: Titan (µr ≈ 1,001), austenitischer Edelstahl SUS316L HiMo (µr ≈ 1,007), Tantal, Phosphorbronze und Messing. Für kritische Anwendungen sollte eine maximal zulässige Permeabilität (µr) statt nur „unmagnetisch" angegeben werden. NBK-Schrauben verhindern Störungen in MRT-, Kryo-, Halbleiter- und magnetischen Präzisionsinstrumenten.
Warum unmagnetisch entscheidend ist
Unmagnetische Schrauben sind überall dort unverzichtbar, wo magnetische Störungen minimiert oder kontrolliert werden müssen. Schon geringe magnetische Einflüsse können die Messgenauigkeit beeinträchtigen, elektromagnetische Felder stören oder Positioniersysteme beeinflussen. Sie werden häufig in kryogenen Anlagen und Medizingeräten wie MRT-Scannern sowie in der Nähe von Sensoren und E-Beams in der Halbleiterfertigung eingesetzt.
Werkstoffoptionen
Unmagnetische Schrauben sind in Titan (verschiedene Güten), austenitischen Edelstählen wie SUS316L HiMo, Messing und Phosphorbronze erhältlich. Bei kritischen Anwendungen ist die Angabe einer maximal zulässigen magnetischen Permeabilität (µr-Wert) zuverlässiger als nur „unmagnetisch". Alle Schrauben sind RoHS2-konform.
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